Psychotherapie in Hagen –Porträt 2017

Herzlich willkommen

Zur Zeit nehme ich keine neuen PatientInnen an!

 

Erstgespräch innnerhalb einer Woche

Sie suchen dringend einen Therapieplatz? – Als freier Therapeut biete ich Ihnen ein Erstgespräch innerhalb einer Woche. Allerdings übernehmen nur private Krankenkassen die Kosten auf Antrag dafür. Eine andere Möglichkeit ist, die Kosten slebst zu übernehmen; der Vorteil: keine Daten werden an Dritte weitergegeben.

Neben dem üblichen therapeutischen Gespräch setze ich je nach Bedarf imaginative, systemisch und körpertherapeutische Methoden ein.

Besonders am Herzen liegen mir neben der Einzeltherapie die Familien- und Paartherapie. Da ich zu der Überzeugung gekommen bin, dass fast alle psychischen Sörungen traumatische Ursachen haben, habe ich mich im Laufe der Jahre auf die Trauma-Therapie spezialisiert.

Besuchen Sie mich dazu auf www.jameda.de – Deutschlands größter Seite zur Empfehlung von Ärzten und Therapeuten, wo mich einige Patienten bewertet haben. Dort können Sie auch online Termine buchen:

http://www.jameda.de/hagen/heilpraktiker/psychotherapie/peter-klapprot/uebersicht/81395690_1/

 

 

Psychotherapie_der weg

Psychotherapie – Wege zu uns selbst

Psychotherapie

Hier möchte ich Ihnen die Richtlinien vorstellen, an denen ich mich bei der Durchführung einer Psychotherapie orientiere und welches Verständnis von Psychotherapie ich vertrete:

Psychotherapie dient der Behandlung seelischer Störungen, die sich im Verhalten, in Beziehungen, in der Erlebnisverarbeitung und auf psychosomatischer Ebene zeigen. Klient und Therapeut decken die unbewussten Psycho-Dynamiken, die die Störungen verursachen, auf, um auf sie Einfluss zu gewinnen.

Für eine erfolgreiche Therapie braucht es ein Ziel, über welches sich Klient und Therapeut verständigen. Auch über das zugrundeliegende Menschenbild und über das therapeutische Vorgehen muss zwischen Klient und Therapeut Klarheit herrschen. Ich arbeite tiefenpsychologisch fundiert; Ziel ist hier die Persönlichkeitsentwicklung, die psychische Reifung des Klienten, die ihn befähigt, seine Beziehungen erfüllender zu gestalten und Konflikte befriedigend zu lösen.

Zum therapeutischen Vorgehen ist zu sagen, dass der Klient die Selbstverantwortung für seinen Prozess behält und eher Hilfe zur Selbsthilfe bekommt. Dieses Verständnis entspricht dem Sinn des Wortes Therapie, welches aus dem Griechischen stammt und Begleitung bedeutet.

Für eine freie und ungefährdete Entwicklung braucht der Klient einen therapeutischen Raum, der eindeutig, vorhersagbar und sicher ist. Hier kann der Klient sich öffnen, sich selbst erkennen und neue Vorstellungen von sich selbst gewinnen; hier können die psychischen Symptome bearbeitet werden. Sie sollen nicht weggemacht werden. Vielmehr sind sie zu verstehen als eine kraftvolle Abwehr eines noch unlösbaren Konfliktes. Die schrittweise emotionale Integration des Konfliktes macht die Reifung des Klienten aus.

Menschen haben die Ressourcen, um die Konflikte in ihrem Leben zu bewältigen. Das zeigen sie im Erkennen, dass eine nennenswerte Störung vorliegt, die sie nicht alleine bewältigen können und sich deshalb in eine Therapie begeben und neben dem Leidensdruck auch Lösungsenergie mitbringen.

Ich hoffe, diese Zeilen konnten Ihnen eine Vorstellung von den Rahmenbedingungen einer Psychotherapie geben. Die jeweils weibliche Form, z.B. Klientin, bitte ich mitzudenken.

 

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Traurig oder depressiv?

Psychische Änderungen herbeiführen – Wie geht das?

Auf irgendeine Art und Weise sind wir aufgewachsen und dieser Weg hat Prägungen in uns hinterlassen. Zuerst einmal helfen uns diese Prägungen, in der Welt zurechtzukommen; mit der Zeit stellt sich vielleicht heraus, dass die ein oder andere Prägung auf Dauer unzufrieden macht. Zum Glück sind unsere Prägungen nicht endgültig. Unser Gehirn und unsere Psyche sind plastisch und veränderbar und können umlernen.

Bei der Frage, wie dieses Umlernen gehen kann, lassen sich drei Schritte beobachten:

  1. Am Anfang steht das Bewusstwerden und Wahrnehmen. Wir müssen erkennen, welche tiefen Glaubenssätze uns prägen und welche Verhaltensweisen aus ihnen resultieren. Diese tiefen Glaubenssätze sind durch traumatische Ereignisse und/ oder unzählige Wiederholungen eingeprägt. Beispiele können sein:– Die Welt ist böse!– Ich bin unterlegen!– Ich darf nicht ich sein!

    – Ich muss mich anpassen!

    – Das Leben ist kurz und beschissen!

    – usw.
    Aus solchen unbewussten Glaubenssätzen folgen bestimmte Verhaltensweisen, mit denen wir uns schützen wollen. Deshalb heißen sie auch Schutzstrategien. Beispiele hierfür

    – Perfektionsstreben

    – Überanpassung

    – Helfersyndrom

    – Kontrollzwang

    – Süchte

    – usw.

  2. Jetzt geht es darum, die negativen Glaubenssätze zu verwandeln und durch positive zu ergänzen. Aus Ich darf nicht ich sein! Kann leicht Ich darf ich sein! Werden. Aus Ich bin unterlegen! sollte nicht Ich bin überlegen! Werden, sondern Ich bin auf Augenhöhe! usw. In meiner Praxis haben mir schon viele Menschen schlimme Dinge aus ihrer Kindheit erzählt, aber noch niemand war dabei, bei dem alles schlimm war. Oft erinnert man sich an die negativen Ereignisse schneller, weil sie tiefer eingeschnitten sind, doch mit ein bisschen Mühe fallen den meisten Menschen auch positive Prägungen ein, die ihnen ihre Eeltern mitgegeben haben, beispielsweise:– Ich bin einzigartig!– Ich werde satt!– Das Leben ist leicht!

    – Ich bin wollkommen!

    – Ich schaffe das!
    Man darf und soll auch positive Glaubenssätze wählen, die besonders gut zu einem passen!

  3. Die Arbeit geht weiter mit dem Verankern der verwandelten und positiven Glaubenssätze. Negative Erfahrungen schreiben sich schnell tief in den psychischen Apparat ein, deshalb ist es hier so notwendig beharrlich und kreativ die veränderten Glaubenssätze zu internalisieren. Man schreibt sie mehrfach auf und verteilt die Zettel in der Wohnung, im Auto, am Arbeitsplatz, so dass man sie mindestens fünfzehnmal täglich liest. Besonders wirkungsvoll ist das großformatige Aufmalen der Sätze mit Farbe und das Ausschmücken mit entsprechenden Symbolen und Bildern, gemalt oder aufgeklebt.Zu guter Letzt: Das neue Lebensgefühl muss im Körper ankommen. Vergegenwärtigen Sie sich deshalb jedes Mal, wenn sie sich wohl fühlen, dass das jetzt sein darf, dass das jetzt Ihr neues Lebensgefühl ist.
    Warnhinweis: Es wird nicht auf Dauer bleiben, das gute Lebensgefühl, da sind auch noch die Momente der Anstrengung oder der Erinnerung an früher, aber es wird wiederkommen und dann werden Sie sagen: Ah, da bist du wieder!

 

Über mich

HP_PeterPeter Klapprot · Heilpraktiker (Psychotherapie)

Erfahrung ist der Schatz eines Therapeuten. Seit 20 Jahren beschäftige ich mich nun mit Psychotherapie und habe einen Blick dafür entwickelt, wo die Psychodynamik meiner Patienten und Patientinnen welche Störungen aufweist.

Dank meiner breiten Ausbildung bin ich in der Lage, meinen Patienten und Patientinnen eine Vielzahl anerkannter psychotherapeutischer Techniken anzubieten – von der Gesprächstherapie über Körperpsychotherapie bis hin zur Hypnosetherapie.

Als langjährige glücklich Verheirateter habe ich besonderes Interesse für Paartherapie.

Regelmäßige Supervision und eine öffentliche Qualitätsbewertung bei www.jameda.de finde ich selbststverständlich:

http://www.jameda.de/hagen/heilpraktiker/psychotherapie/peter-klapprot/uebersicht/81395690_1/

 

9-jährige Ausbildung in Tiefenpsychologie und Körperpsychotherapie

Fortbildungen in systemischer Therapie, Bioenergetik, Core Energetics und Hypnose-Therapie