Psychotherapie in Hagen –IMG_9390

Herzlich willkommen

Zur Zeit nehme ich keine neuen PatientInnen an!

 

Erstgespräch innnerhalb einer Woche

Sie suchen dringend einen Therapieplatz? – Als freier Therapeut biete ich Ihnen ein Erstgespräch innerhalb einer Woche. Allerdings übernehmen nur private Krankenkassen die Kosten auf Antrag dafür. Eine andere Möglichkeit ist, die Kosten slebst zu übernehmen; der Vorteil: keine Daten werden an Dritte weitergegeben.

Neben dem üblichen therapeutischen Gespräch setze ich je nach Bedarf imaginative, systemisch und körpertherapeutische Methoden ein.

Besonders am Herzen liegen mir neben der Einzeltherapie die Familien- und Paartherapie. Da ich zu der Überzeugung gekommen bin, dass fast alle psychischen Sörungen traumatische Ursachen haben, habe ich mich im Laufe der Jahre auf die Trauma-Therapie spezialisiert.

Besuchen Sie mich dazu auf www.jameda.de – Deutschlands größter Seite zur Empfehlung von Ärzten und Therapeuten, wo mich einige Patienten bewertet haben. Dort können Sie auch online Termine buchen:

http://www.jameda.de/hagen/heilpraktiker/psychotherapie/peter-klapprot/uebersicht/81395690_1/

 

 

 

 

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Psychotherapie – Wege zu uns selbst

Psychotherapie

Mein Ziel in der Psychotherapie ist es zu verstehen, was mit dem Menschen, der vor mir sitzt, los ist. Immer gibt es in seinem Unterbewussten Kräfte, die seinen Alltag  lahmlegen oder zumindest erschweren. Mal zeigen sich diese Kräfte in irritierenden Launen und Gefühlen, mal lassen sie Beziehungen scheitern oder erzeugen ungewollte Konflikte. mal rauben sie alle Energie oder zeigen sich in Form von psychosomatischen Krank-

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Traurig oder depressiv?

Psychische Änderungen herbeiführen – Wie geht das?

Auf irgendeine Art und Weise sind wir aufgewachsen und dieser Weg hat Prägungen in uns hinterlassen. Zuerst einmal helfen uns diese Prägungen, in der Welt zurechtzukommen; mit der Zeit stellt sich vielleicht heraus, dass die ein oder andere Prägung auf Dauer unzufrieden macht. Zum Glück sind unsere Prägungen nicht endgültig. Unser Gehirn und unsere Psyche sind plastisch und veränderbar und können umlernen.

Bei der Frage, wie dieses Umlernen gehen kann, lassen sich drei Schritte beobachten:

  1. Am Anfang steht das Bewusstwerden und Wahrnehmen. Wir müssen erkennen, welche tiefen Glaubenssätze uns prägen und welche Verhaltensweisen aus ihnen resultieren. Diese tiefen Glaubenssätze sind durch traumatische Ereignisse und/ oder unzählige Wiederholungen eingeprägt. Beispiele können sein:– Die Welt ist böse!

    – Ich bin unterlegen!

    – Ich darf nicht ich sein!

    – Ich muss mich anpassen!

    – Das Leben ist kurz und beschissen!

    – usw.
    Aus solchen unbewussten Glaubenssätzen folgen bestimmte Verhaltensweisen, mit denen wir uns schützen wollen. Deshalb heißen sie auch Schutzstrategien. Beispiele hierfür

    – Perfektionsstreben

    – Überanpassung

    – Helfersyndrom

    – Kontrollzwang

    – Süchte

    – usw.

  2. Jetzt geht es darum, die negativen Glaubenssätze zu verwandeln und durch positive zu ergänzen. Aus Ich darf nicht ich sein! Kann leicht Ich darf ich sein! Werden. Aus Ich bin unterlegen! sollte nicht Ich bin überlegen! Werden, sondern Ich bin auf Augenhöhe! usw. In meiner Praxis haben mir schon viele Menschen schlimme Dinge aus ihrer Kindheit erzählt, aber noch niemand war dabei, bei dem alles schlimm war. Oft erinnert man sich an die negativen Ereignisse schneller, weil sie tiefer eingeschnitten sind, doch mit ein bisschen Mühe fallen den meisten Menschen auch positive Prägungen ein, die ihnen ihre Eeltern mitgegeben haben, beispielsweise:– Ich bin einzigartig!

    – Ich werde satt!

    – Das Leben ist leicht!

    – Ich bin wollkommen!

    – Ich schaffe das!
    Man darf und soll auch positive Glaubenssätze wählen, die besonders gut zu einem passen!

  3. Die Arbeit geht weiter mit dem Verankern der verwandelten und positiven Glaubenssätze. Negative Erfahrungen schreiben sich schnell tief in den psychischen Apparat ein, deshalb ist es hier so notwendig beharrlich und kreativ die veränderten Glaubenssätze zu internalisieren. Man schreibt sie mehrfach auf und verteilt die Zettel in der Wohnung, im Auto, am Arbeitsplatz, so dass man sie mindestens fünfzehnmal täglich liest. Besonders wirkungsvoll ist das großformatige Aufmalen der Sätze mit Farbe und das Ausschmücken mit entsprechenden Symbolen und Bildern, gemalt oder aufgeklebt.Zu guter Letzt: Das neue Lebensgefühl muss im Körper ankommen. Vergegenwärtigen Sie sich deshalb jedes Mal, wenn sie sich wohl fühlen, dass das jetzt sein darf, dass das jetzt Ihr neues Lebensgefühl ist.
    Warnhinweis: Es wird nicht auf Dauer bleiben, das gute Lebensgefühl, da sind auch noch die Momente der Anstrengung oder der Erinnerung an früher, aber es wird wiederkommen und dann werden Sie sagen: Ah, da bist du wieder!

 

Über mich

HP_PeterPeter Klapprot · Heilpraktiker (Psychotherapie)

Erfahrung ist der Schatz eines Therapeuten. Seit 20 Jahren beschäftige ich mich nun mit Psychotherapie und habe einen Blick dafür entwickelt, wo die Psychodynamik meiner Patienten und Patientinnen welche Störungen aufweist.

Dank meiner breiten Ausbildung bin ich in der Lage, meinen Patienten und Patientinnen eine Vielzahl anerkannter psychotherapeutischer Techniken anzubieten – von der Gesprächstherapie über Körperpsychotherapie bis hin zur Hypnosetherapie.

Als langjährige glücklich Verheirateter habe ich besonderes Interesse für Paartherapie.

Regelmäßige Supervision und eine öffentliche Qualitätsbewertung bei www.jameda.de finde ich selbststverständlich:

http://www.jameda.de/hagen/heilpraktiker/psychotherapie/peter-klapprot/uebersicht/81395690_1/

 

9-jährige Ausbildung in Tiefenpsychologie und Körperpsychotherapie

Fortbildungen in systemischer Therapie, Bioenergetik, Core Energetics und Hypnose-Therapie