Texte

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

hier habe ich Texte veröffentlicht, die etwas verändern können. Entweder laden sie dazu ein, sich selbst, andere Menschen oder das Leben neue zu sehen oder sich machen Vorschläge, wie man mit kleinen Schritten selbst die Veränderung erzeugt, die man sein möchte. Teilweise sind die Texte von anderen AutorInnen, teilweise von mir; wir sind eine Menschheit. Deshalb gebe ich die Texte zur weiteren Veröffentlichung frei, möchte aber als Autor genannt werde.

Missstimmungen – Wie man sie überwindet

Bitterkeit, Melancholie, Unzufriedenheit, Verdruss, schlechte Laune – das sind nur fünf Beispiele, die Missstimmungen beschreiben; ein Online-Synonym-Lexikon kennt immerhin 435 Begriffe für unangenehme Gefühlszustände. Abseits von Freude, Harmonie und innerer Balance existiert also ein weites Feld negativer und als belastend empfundener Stimmungen.

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Sprung in die eigene Größe

In diesem Text geht es darum, wie man mit 5 konkreten Schritten eine Veränderung im eigenen Leben erzeugt; Raus aus den alten Schuhen hat Robert Betz diesen Sprung in die eigene Größe genannt. Der Text ist inspiriert von dem Buch Finde deine eigene Medizin von Angelika Selina Braun.

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Ho’oponopono – Der Frieden beginnt in mir

Es tut mir leid. Bitte verzeihe mir. Ich liebe dich. Ich danke dir. – Diese vier Sätze bilden das zentrale Gerüst des Ho’oponopono. Wie sie helfen können, unser Bild von uns selbst, von anderen Menschen und der Welt im allgemeinen zu transformieren, wird im ersten Teil dieses Artikel beschrieben. Auf unser westliches Denken wirken diese Sätze teils schwer verständlich, teils lösen sie Widerspruch aus. Deshalb beschreibe ich im zweiten Teil Hintergrund und Wirkweise dieser Kraftsätze aus psychologischer Sicht.

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Unsere symbiotischen Verstrickungen und wie wir uns daraus befreien können

In der Psychologie ist der Begriff der Symbiose negativ konnotiert. Die schweizer Psychologin Verena Kast beschreibt eine Symbiose als eine Beziehung, in der nichts Neues mehr hinzukommen kann. Der deutsch-amerikanische Psychologe Erich Fromm beschrieb eine symbiotische Beziehung als „Vereinigung eines Selbst mit einem anderen Selbst“. Zwei Individuen verschmelzen in einem Wir, die Persönlicheitsentwicklung kommt zum Erliegen.

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Zwischen Selbstmitleid und Selbstliebe

Warum immer ich? – Wer hat diesen Satz noch nicht gedacht? Fast alle Menschen erleben Pechsträhnen: Beziehungen werden problematisch oder zerbrechen, die Arbeit türmt sich, geht dann noch das Auto kaputt oder die Wohnung wird gekündigt, ist die Krise komplett. Man fühlt sich mutterseelenallein, von allen guten Geistern verlassen und denkt vielleicht, dass es keine Liebe mehr gibt.

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