Psychotherapie in Hagen

Was bei einer Psychotherapie passiert:
Zunächst höre ich Ihnen zu, um Sie zu verstehen. Rückmeldungen helfen Ihnen, besser zu verstehen, was mit Ihnen passiert und sie helfen, neue Perspektiven zu gewinnen. Natürlich gebe ich Ihnen auch konkrete Tipps und Übungen, damit Sie zuhause weiterarbeiten können.
Es erwartet Sie eine Privatpraxis, in der Sie zügig einen Termin bekommen, aber selbst bezahlen müssen (s. Finanzielles). Was spricht dagegen, die Verantwortung für die eigene psychische Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen? – Die Alternative ist, mehrere Monate auf einen Therapieplatz zu warten.
Was lange eine Psychotherapie dauert:
Handelt es sich um ein konkretes Problem – z.B. einem Konflikt am Arbeitsplatz oder in der Beziehung, können 1 bis 3 Psychotherapie-Sitzungen ausreichen, um eine spürbare Besserung zu erzielen. Bei unbewussten Mustern und Glaubenssätzen, die den Alltag blockieren, sieht die Welt nach 5 bis 10 Sitzungen schon anders aus. Tiefgreifende psychische Störungen durch frühkindliche Traumata verlangen mehr Aufmerksamkeit, um verstanden und integriert zu werden.
2 Gründe für eine Psychotherapie
Leiden abwenden: Viele Menschen erleben anhaltende Spannungsgefühle, innere Unruhe, Alpträume, dauernden Stress in Beziehungen oder sie fühlen sich unfähig, Glück zu empfinden und empfinden ihr Leben als leer und sinnlos. Hier hilft eine Psychotherapie, alte Blockaden und negative Glaubenssätze aufzuspüren und aus dem Weg zu räumen.
Das ungelebte Leben leben: Es geht darum, das eigene Leben bewusst und selbstbestimmt zu gestalten – statt in Routinen, Erwartungen anderer oder unausgesprochenen Möglichkeiten gefangen zu sein. Dazu gehört die Überwindung von Angst vor Scheitern, Ablehnung oder Unsicherheit, Selbstverwirklichung statt nur das zu tun, was von außen erwartet wird, also das eigene Potenzial auszuschöpfen, Träume zu verfolgen und Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu einem passen und bewusstes Handeln: präsent sein im Hier und Jetzt und nicht in “Was-wäre-wenn”-Gedanken oder verpassten Chancen zu verharren.
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| Psychotherapie Trauma-Therapie Spirituelle Krisen Selbstliebe Hypnotherapie Coaching Sterbebegleitung Texte und Arbeitsblätter | Eine Krise überwinden – Wie geht das? Wer in einer Krise steckt, fühlt sich oft fürchterlich! Manche Menschen fühlen sich niedergeschlagen und hilflos, andere sind wütend und regen sich über jede Kleinigkeit auf. Was hilft: Die Krise ernst nehmen! Ganz gleich wie die Symptome ausfallen – Ängste und Depressionen gehören auch dazu, sie sind immer ein Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt und eine neue Ausrichtung fällig ist. Eine Krise ist ein Übergang zu etwas Neuem und es gibt immer einen Weg dadurch. Sich öffnen, wieder vertrauen, Neues zulassen Wer über Probleme spricht, macht sich klar, was ihn oder sie eigentlich bedrückt. Noch etwas: im Drübersprechen klären sich die Dinge und man distanziert sich innerlich davon. Erste kleine Schritte, die Ihnen helfen, Harmonie in Ihr Leben zu bringen und wieder die eigene Stimme zu hören, lauten • Loslassen: Lernen Sie, negative Gedanken loszulassen und Gefühle zu regulieren • Im Hier und Jetzt sein: Kommen Sie durch Achtsamkeitstraining wieder in der Gegenwart an. • Freude an kleinen Dingen: Entwickeln Sie wieder Begeisterung für ein Kinderlächeln, eine kurze Begegnung, einen Vogel, der vorüber fliegt… • Belohnen, freuen, feiern: Machen Sie aus Ihrem Leben eine Erfolgsgeschichte und ein Fest. |

Aktuelles Themen auf Psychotherapie Hagen:
Neurodivergenz – Zwischen Trend und Reform der Psychologie (deutschlandfunkkultur.de)
Wie Hormone unsere Stimmung steuern | tagesschau.de
Über Selbstliebe: Aktuelles – Dolores Richter

